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Schlafen im Fass -
fasstastische Ferien bei Rüedi

Andreas Rüedi

ist Herzblut-Winzer. Er kümmert sich um das Wohl der Wein- und Tafeltrauben und sorgt so für ein hervorragendes Traubengut für den neuen Jahrgang, damit dieser leicht die Kehle runterrinnt. Und er ist der «Hausmeister» in unserer Festschüür.

Monika Rüedi

ist mit Leib und Seele Gastgeberin. Sie ist immer darum besorgt, dass es den Gästen an nichts fehlt und dass sie sich wohlfühlen.

Elora Rüedi

Steckt mitten in der Ausbildung zur Kauffrau. Vielleicht um das nötige Rüstzeug zu erlernen, um die fasstastische Geschichte weiterzuleben.

Kay Rüedi

Besucht die Sekundarschule in Wilchingen und unterstütz uns in seiner Freizeit. (Nicht immer ganz freiwillig)

Hofchronik

Wir sind die 6. Generation auf diesem Hof. 1846 hat Ulrich Rüedi seinen Geburtsort Gächlingen verlassen, um in Trasadingen einen kleinen Hof zu kaufen. Übrigens, beide Orte liegen im Kanton Schaffhausen.

Schon mein Grossvater war es, der das Anwesen vergrösserte. Meine Eltern kauften dann die angrenzenden Scheunen und Hausteile dazu. So können wir heute einen stattlichen Gebäudekomplex unser Eigen nennen. Wie alt die ältesten Gebäudeteile sind, haben wir leider noch nicht herausgefunden. Doch sind wir überzeugt, unter diesen Dächern haben sich bestimmt schon einige spannende Geschichten zugetragen. Welche, das bleibt unserer Fantasie vorbehalten.

Glückliche Gewinner des agroPreises

Den 8. November 2012 werden wir bestimmt nie vergessen. Er bleibt uns als anstrengender, nervenaufreibender, abenteuerlicher Tag in Erinnerung. Vor allem aber bleibt er positiv in unserer Erinnerung haften. Denn jedes Mal, wenn wir auf unsere Preistafel blicken, erinnern wir uns an eine ehrenvolle Anerkennung, die uns fasstastisch freut.

«Die Familie Rüedi hat alles mitgebracht, was ein agroPreis fordert: Innovation, Mehrwerte für die Landwirtschaft, Engagement und Ausdauer. Sie haben es verstanden, eine Idee zu entwickeln, die ihren Weinabsatz steigert. Mit Mut und Pioniergeist», so die Laudatio von Dr. Alfred Buess, Präsident der Fachjury.

Diesen Preis hätten wir ohne Sie nicht gewinnen können. Sie sind ein grosser Teil davon. Dafür ganz herzlichen Dank.

Die Innovation steckt im Weinfass

Aus 50 eingereichten Projekten hat die Jury vier Projekte nominiert, darunter unser Projekt «Schlafen im Fass». Die Jury von agroPreis hat wohl überzeugt, dass wir den Kopf nicht in den Sand steckten, sondern den schwierigen Weinabsatz dazu nutzten, mit Anlässen und einem Übernachtungsangebot in Schwung zu bringen. Anfangs waren es die Anlässe in der Festschüür, dann folgte die Idee mit dem Matratzenlager in alten Weinfässern. Und seit Mai zusätzlich mit der komfortablen Variante der 3-Sterne-Fasszimmer. So können die Gäste bei uns auf dem Hof essen, trinken, feiern und übernachten. Im Gegenzug bringen wir den Gästen die schöne Region näher, fördern den Tourismus und steigern vor allem unseren Weinabsatz.